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  #1 (permalink)   Bei Google nach dem markiertem Wort suchen
Alt 30.07.2007, 08:13
Leandra
Gast
 
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Unglücklich Vermittlungsvorschlag Rheuma

Hallo!
Ich habe da mal eine Frage, bei der ihr mir vielleicht helfen könnt?
Ich arbeite als alleinerziehende Mutter in einem 400 eurojob mit 16,25 Std die Woche. Dann kam ein Vermittlungsvorschlag der Arge auf den hin ich dort drei Tage Probegearbeitet habe.
Der Arbeitgeber dort merkte aber fix (wahrscheinlich hat das die Kollegin, die mich einarbeiten sollte, weitergetragen) dass ich Gelenkrheuma habe. Man sieht das ja im akuten Zustand durch die Schwellungen und Steifigkeit.
(Bei mir geht das seit Anfang Juni 07, war dazwischen vom Hausarzt kurz krankgeschrieben, dann zum Rheumatologen. Indometacin, Piroxicam und nun Cortison, Folgetermin erst Mitte August. Diagnose RA)
Der Arbeitgeber sagte zu mir am Telefon, dass er an einer Beschäftigung kein Interesse habe und wird dies der Arge mitteilen. Was geschieht mir nun bezüglich Sperre usw?
Krankgeschrieben war ich für den Zeitraum nicht, war ja willig. Zumal es auch keinen großen Unterschied an den Beschwerden macht, ob ich arbeite oder nicht, die Symptome sind gleich. Nehme derzeit Cortison und hoffte auf rasche Besserung der Beschwerden, die aber nach wie vor anhalten.
Bitte sagt mir, was nun kommt und was ich in meinen Teil des Vermittlungsvorschlages schreiben soll.
Danke!
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  #2 (permalink)   Bei Google nach dem markiertem Wort suchen
Alt 30.07.2007, 08:33
Emmaly
Gast
 
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Hallo,

willkommen im Forum.
Weiß die Arge über diese Einschränkung?
Sperre gibt es beim ALG II nicht. Und da du dich korrekt verhalten hast, dich der Arbeitgeber jedoch nicht will, sollte es auch keine Sanktion geben. Man kann einen AG ja nicht zwingen jemanden einzustellen.
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Alt 30.07.2007, 08:46
Leandra
Gast
 
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Standard

Hallo Emmaly!
Danke für Deine rasche Antwort!
Deine Frage muss ich mit "Ja" und "Nein" beantworten.
Da ich erst selber erst am Donnerstag vorletzte Woche die Diagnose erfahren habe, aber am darauffolgenden Dienstag dort zu arbeiten begonnen habe, war ich allgemein noch mit der Diagnose überfordert. Ein Attest habe ich zum Folgetermin mitte August bereits erbeten.
Ich hätte nie gedacht, dass sich eine solch massive Symptomatik hinter dem (für mich bis dahin) harmlos anmutenden Wort "Rheuma" verbirgt und muss da immer noch damit klar kommen.
Plus, man schläft nachts kaum bis wenig (da sind die Schmerzen am größten) und funktioniert sich durch den Tag.
Als die Sachbearbeiterin mir telefonisch ankündigte, dass sie drei Vermittlungsvorschläge schicken würde, fragte sie auch warum ich das Vormonat meine 400 Euro nicht vollgebracht habe, sondern nur knapp die Hälfte und ich sagte ihr, dass ich aufgrund einer Arthritis (bis dahin ja noch nicht näher definiert) einige Tage vom Hausarzt krankgeschrieben war. (Die gelben Scheine gingen zusammen mit der Lohnabrechnung an die ARGE).

Jetzt wollte ich halt erstmal den Folgetermin und das Attest abwarten, denn meiner Aussage allein wird sie ja wohl kaum Glauben schenken.
Dank der seit Freitag doppelten Dosis Cortison sind die Schwellungen relativ zurückgegangen, also hab ich wenig sichtbaren Beweis.

Meinen Teil der Vermittlungsvorschlages muss ich ja nun ausfüllen und zurück senden. Was schreibe ich da rein als Grund warum ich nicht eingestellt wurde? Einen solchen nannte mir man ja nicht.
LG
Lea
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  #4 (permalink)   Bei Google nach dem markiertem Wort suchen
Alt 30.07.2007, 08:58
Emmaly
Gast
 
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Hallo Lea,

wichtig ist, dass du die Arbeitsunfähigkeit der Arge sofort mitteilst und auch die AU-Scheine (wenigstens in Kopie) müssen gleich abgeschickt werden. Das Orginal erhält doch dein Minijob-Arbeitgeber, oder?
Wurde dir dies nicht mitgeteilt?

Dann wünsch ich dir gute Besserung und eine verständigen Arbeitsvermittler.
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  #5 (permalink)   Bei Google nach dem markiertem Wort suchen
Alt 30.07.2007, 09:21
Benutzerbild von Cyberoma
Moderatorin
 
Registriert seit: 06.07.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 6.916
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Liebe Leandra

an Deiner stelle würde ich sofort einen Schwerbehindertenantrag beim Versorgungsamt stellen.

Liebe Grüsse Omi

Geändert von Cyberoma (30.07.2007 um 09:21 Uhr) Grund: verschrieben
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  #6 (permalink)   Bei Google nach dem markiertem Wort suchen
Alt 30.07.2007, 10:34
Leandra
Gast
 
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Ich glaube ich hab das vor lauter Aufregung sehr schlecht geschildert.
Anfang Juni dicke Knie, Schmerzen.
Hausarzt, Diclac, wirkungslos.
Mitte Juni Kortisonspritze Hausarzt, Krankmeldung 1 x 4 Tage und 1 x 2 Tage.
Mein Mini-Job Arbeitgeber wollte die Zettel nicht, in unserem Vertrag steht (ich weiß, rechtswidrig) sie würden keinen Ausfall zahlen (da würde keiner mehr hin wollen, wenn er das versuchte, gibt probate Mittel) deshalb habe ich sie mit meiner Lohnabrechnung der ARGE geschickt.
Keine weitere Krankmeldung, da es wirklich unerheblich ist, ob ich arbeite oder nicht, die Symptome verringern sich nicht durch Schonung, lediglich die Schmerzen sind evtl. etwas geringer.
Mitte Juni Telefonat SB ARGE, drei Vermittlungsvorschläge kamen. Zwei schriftlich beworben, einer Probearbeit.
6 Tage vor Probearbeit erfuhr ich per Tel Diagnose. Dazwischen zwei Medis erfolglos und auf Kortison Tabletten umgestiegen.
Also, dann die Probearbeit, letzter Tag davon massive Beschwerden.
Arbeitgeber angerufen, wie es nach Probearbeit weiter gehen solle. Auskunft, dass er keine Beschäftigung wünsche.
Tags drauf Rheumatologen angerufen, wegen massiver Zunahme der Probleme und Dosis Kortison verdoppelt. Auskunft, dass ich Folgetermin Mitte August unbedingt einhalten müsse (wohl will man da über weitere Medikation beratschlagen?)

Heute gehe ich wieder ganz "normal" zu meinem Minijob, weil ... ja, weil ich es kaum ertragen kann, dass ich nicht funktioniere.
Einerseits will ich wissen, wo ich schmerztechnisch stehe. Wie groß die Einschränkungen sind und das weiß ich ja nur wenn ich es versuche, andererseits komm ich nicht damit klar, mit 35 durch Rheuma ausgebremst werden zu sollen.

Sorry, dass meine ersten Postings so unstrukturiert waren!
LG
Lea
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Alt 30.07.2007, 10:41
RainerM
Gast
 
Beiträge: n/a
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Nimmt das Schreiben an die ARGE nicht so wichtig.

"AG stellt mich nicht ein"
fertig, keine weitere Erklärung, das ist Sache des Arbeitgebers.
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