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Ich hatte 2x ein Vorstellungsgespräch in einem 545 km entfernten Ort (d.h. 2x1090 km).
Vom Arbeitgeber habe ich 2x114,40 Euro erstattet bekommen.
Für das erste Gespräch hat mir die ARGE auch 1090 x 0,20 Euro erstattet (abzüglich 114,40), d.h. 103,60 Euro.
Beim 2. Gespräch wurden auf einmal nur noch 15,60 Euro erstattet. Begründung: Die maximale Erstattung betrage 130 Euro.
Im ersten Fall wurde die 130 Euro Grenze also anscheinend nur auf den ARGE-Teil berechnet und deshalb voll erstattet.
Für das 2. Vorstellungsgespräch wurden dann auf einmal die vom Arbeitgeber erstatteten 114,40 Euro gegengerechnet.
Ist das korrekt bzw. was ist die korrekte Vorgehensweise der ARGE?
Sollte ich gegen den 2. Bescheid Einspruch einlegen?
aufgrund meiner freiwilligen "Luxus-" Zweitaubildung bin ich aus unserer BG rausgerechnet worden. Daher bekomm ich kein Geld mehr und meine Freundin trotzdem nur den BG-Regelsatz, aber ok, damit haben wir uns abgefunden.
Anfang des Jahres bekamen wir endlich die Nebenkostenabrechnung für Jan - Jul 2008.
Bisher war das nie ein Problem, da es sich um ne andere Arge und Kosten aus der gemeinsamen BG-Zeit handelt, aber als wir jetzt wie gewohnt die Abrechnung in der alten Arge einreichen wollten, wurden wir an unsere aktuelle Arge verwiesen, da es ja wohl eine Umstellung in der Zuständigkeit gab.
Laut der neuen Zuständigkeit laufen die Nebenkosten von 2008 ja aber als aktuelle Ausgaben.
Da ich aber in der aktuellen "BG" ja nur noch als Anhängsel gelte, frage ich mich, wie es mit der Nachzahlung gehandhabt wird.
Bekommen wir den gesamten Betrag erstattet, immerhin müßen wir die ja auch ganz bezahlen, oder wird das wie die aktuellen Kosten der Unterkunft nur halbiert und ich bleib auf meiner Hälfte sitzen?
Ich hab so schon nur meine 340 Euro Ausbildungsgeld und bezahl davon noch 65 Euro für ne parallele Weiterbildung an die HWK.
Da wären die halben Nebenkosten schon ne extreme Zusatzbelastung.
Wir sind eine dreiköpfige Familie aus Wilhelmshaven, und bekommen (noch) kein Harz4.
Im Mai ziehen wir in eine 72m² Wohnung.
Die Kaltmiete beträgt 359,- Euro und die Nebenkosten 80,- Euro.
Dazu kommen noch 75,- Euro Heizkosten.
Wenn wir Pech haben, fallen wir im August ev. in Harz4.
Ich habe mir jetzt diese Tabelle angeschaut: KdU
Die Stadt WHV hat als Mietobergrenze für drei Personen 420,- Euro festgelegt, die aber ev. rechtswidrig ist.
Nach aktueller Landessozialgerichtsentscheidung wären aber 459,75 Euro die Mietobergenze.
-Sind in dieser Mietobergrenze die Heizkosten mit enthalten?
Wir haben in der neuen Wohnung dann insgesamt 514,- Euro an Mietkosten warm.
Ist das zuviel? Müssten wir quasi 54,25 Euro selbst bezahlen (bei Mietobergrenze 459,75 )?
Oder würden die 439,- Euro Miete inklusive Nebenkosten und die 75,- Euro Heizkosten übernommen werden?
Hallo Ihr Lieben,
meine Freundin ist 24 Jahre alt sie wohnt noch bei Ihren Eltern möchte sich aber mit mir eine Wohnung zusammen holen.
Das Problem ist Sie bekommt kein ALG 2, weil Sie noch keine 25 Jahre ist. Gibt es eine möglichkeit das Sie es bekommen kann? Ich binn 22 Jahre und ich bekomme es habe aber bereits eine Wohnung.Sie hat auch eine abgeschlossene Berufsausbildung irgendwas muss doch da möglich sein Bitte um Hilfe dringend
Hallo
Ich hatte große eigentum,jetzt wurde es versteigert,muss neu wohnung haben.muss arge und sozialamt umzug kosten übernehmen,ich beziehe sicherungsrente und meine frau hat 400eu job.was mus müssen die alles bezahlen?danke für hilfe
Ich mache derzeit eine Ausbildung die von der Agentur für Arbeit finanziert wird.
Diese geht noch bis Anfang 2011, und ich habe einen monatlichen Bezug von ALG1 in Höhe von 734,4€.
Jetzt wurde ja die Grenze auf 8004€ angehoben die einem vom Kindergeld trennt.
Ich habe ca 8812€ im Jahr.
Nun gibt es ja noch den Pauschalbetrag für Werbungskosten in höhe von 920€.
Wird der bei mir angerechnet, so dass ich Anspruch auf Kindergeld habe, oder wie verhält sich das?
ich habe eine Frage. Kann die ARGE im neuem Wohnort die Kostenübernahmezusage der ARGE im alten Wohnort anzweifeln, bzw. nach eigenem Ermessen versagen?
Mein Fall ist etwas umfangreicher zu erklären. (Sorgerechtsstreit etc.) Im Mom ist die Wohnung zu groß für uns. Aber nach ausführlicher Erläuterung meines Falles stimmte die ARGE an meinem alten Wohnort dem Umzug zu und gab mir eine Kostenübernahmezusage für die neue Wohnung.
Daraufhin sind wir umgezogen, und sind nun entsprechend verunsichert. Da vom Familiengericht noch nichts Neues entschieden wurde, bzw Entscheidungen von einem psychologischem Gutachten abhängen, welchen noch in aussteht.
Hallo an alle,
aus gesundheitlichen Gründen hab ich angst das ich mal wieder von der ARGE zum Sozialamt geschickt werde.
Beim letzten mal musste ich jeden Monat meine Kontoauszüge vorlegen, das ist in meinen Augen unzumutbar da ich kein Schwerverbrecher bin und es meine Persönlichkeitsrechte missachtet.
Nun meine Frage: Darf das Sozialamt wirklich jeden Monat die Kontoauszüge verlangen? Ist das wirklich rechtlich vorgeschrieben?
Ich finde das eine Sauerei, und vor allem geht es keinem was an wenn ich bei ebay , mit Verlust, oder was auch immer etwas verkaufe und weis der Geier was die Kontobewegungen anbelangt. es kann nicht sein das das als Einkommen gilt ,da es kein Einkommen ist, und einem die Worte im Mund herumgedreht werden.
LG
PS: Im allgemeinen empfinde ich das als eine Erpressung, wenn ich keine Kontoauszüge vorliege gibt es auch kein Geld/ bezw. wird gekürzt!?!! Sind die nicht verpflichtet das Minimum an Hilfeleistung zu zahlen ,auch ohne Kontoauszüge?
Eine Kürzung von Hartz IV-Leistungen wegen einer Pflichtverletzung darf nur dann erfolgen, wenn der Empfänger der Sozialleistungen zuvor über die Rechtsfolgen konkret, verständlich, richtig und vollständig belehrt wurde. Dies entschied das Bundessozialgericht.
Hallo und guten Tag .
Ich war bis Jan.2009 Hartz4 empfänger.Ab Febr.09 bekam ich ein unbefr.Arbeitsverhältniss das dann zum 15 Nov 09 angeblich betriebsbedingt gekündigt wurde,Ich bin seit 17.09.2009 krankgeschrieben.In Wahrheit lag die Kündigung wohl aber an meiner bis heute noch gültigen Krankmeldung.
Meine Frage ist nun....wenn ich z.B. zum 01 April 2010 wieder gesund geschrieben bin,bekomme ich dann Alg 1 oder werde ich wieder bei Hartz 4 eingestuft?Zur Zeit bekomme ich nach wie vor Krankengeld.
Als Folge der Affäre um erhöhte Krankenkassen-Zuschüsse für den früheren CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst streicht der nordrhein-westfälische Landtag ein Abgeordneten-Privileg. Das berichten die Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe. weiter lesen
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat eine weitreichende Überprüfung aller familienpolitischen Leistungen angekündigt. Schröder sagte der «Saarbrücker Zeitung» (Donnerstagausgabe), ein solches Vorgehen habe sie jetzt mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vereinbart, «damit wir sagen können, welche sich bewährt haben und welche nicht". weiter lesen
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) gerät mit seinen Arzneimittel-Sparplänen zunehmend in die Kritik von Krankenkassen und Experten. weiter lesen
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) protegiert einem Bericht der «Berliner Zeitung» (Donnerstagausgabe) zufolge auf seinen Auslandsreisen stärker als bislang bekannt die geschäftlichen Interessen seiner Familie. weiter lesen
Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Neuregelung der Jobcenter will noch im März ein verfassungskonformes Konzept für die Betreuung von Langzeitarbeitslosen erstellen. weiter lesen
Hallo zusammen,
Ich hoffe das Ich hier richtig bin.Ich habe da mal eine Frage,aber dazu muss Ich ein wenig ausholen.
Also Wir haben unsere jahresabrechnung von unsere wohnung bekommen (höhe 2126,33 euro) allerdings ist die noch von 2008 sind damit auch beim Mieterbund.Da mein Mann noch bis Ende März 2010 arbeit hat müssen wir die selbst tragen so unsere Vermietrin akzeptiert keine Ratenzahlung und Sie hat uns mitte Januar eine Mieterhöhung gegeben allerdings hat Sie nur die nebenkosten erhöht.Will das aber rückwirken ab 01.01.2010 haben.
So Sie klopft ständig an unsere Türe und kommt dann auch in die Wohnung rein das geht schon als Mobbing durch was Sie tut.
Jetzt ist es so das mein Mann ja ab Ende März Arbeitslos ist,so die Arge sagt die wohnung ist nicht mehr angemessen für uns und wir müssen hier raus.Wir sind 5 personen die wohnung is ne 3 Zimmer wohnung 127qm kalt 577,50 nebenkosten 200 und heizkosten 225 euro jetzt.
Haben auch schon eine neue Wohnung die von der Arge abgezeichnet wurde.
Mein Problem ist jetzt das unsere Vermieterin die Kündigung nicht akzeptieren tut da der Mietsvertrag noch bis zum 31.01.2011 läuft.
Und Ich weiss nun nicht was Ich machen soll.Sie kolpft ständigt und schreit rum.Sie behebt den Schaden an unserem Fenster nicht hier zieht es in der Wohnung wir haben eine total hohe Jahresabrechnung und durch den ganzen stress geht es mir gesundheitlich nicht gut.
Mein Mann ist mitte Januar erst in Kurzarbeit gefallen so und Ich konnte für Februar und März nicht die voll Miete aufbringen,habe dies alles bei der Arge eingereicht und die Gelder bekommen wir auch nachbezahlt.Aus diesem grund hat Sie uns ja schon schriftlich mit der Kündigung gedroht und nun wo Wir gekündigt haben beruht Sie sich auf die Frist bis zum 31.01.2011.
Kann mir einer ein Rat geben was Ich machen kann? Bin total verzweifelt.Sie will auch das Ich bis Ende März die komplette Wohnung renoviert habe obwohl wir grad mal 3 Jahre jetzt hier Wohnunen.Ich weiss nicht mehr weiter.
Wir haben ein kleines Problem. Im moment sind wir meine Frau und ich noch in Schweden.Sind aber gezwungen nach Deutschland zurueck zu kehren. Nun haben wir gerade noch so viel Geld um die Fahrt zu finanzieren. Wir können in Deutschland dann bei einem Bekannten nächtigen, allerdings ist es ausgeschlossen sich auf diese Adresse an zumelden.
Da wir da erst auf einmal auf die Hilfe vom Amt angewiesen sind und eine Bleibe brauchen wissen wir nicht wie wir das angehen können.
Habt Ihr Ideen wie wir am besten vorgehen?
Wohnung?
Antragsstellung vor Wohnungssuche oder .....
zur situation:
ich habe eine sozialversicherungspflichtige arbeit mit 25h/woche, auf 1/2 jahr befristet aufgenommen. der arbeitsort ist 32km von der wohnung entfernt.
mein sb meinte, ich kann nur entweder einstiegsgeld oder die pendlerpauschale beantragen!
mit mir fangen 9 weitere bisherige algII empfänger an! jeder von denen hat es anderes gehört! unter anderem, dass es doch möglich ist beide gelder zu bekommen. sprich einstiegsgeld und zusätzlich die pendlerpauschale!
was stimmt denn nun?
und wenn doch nur eins geht was ist dann für mich besser? da ich ja bei 25h/woche auch kein wahnsinnsentgelt erziele aber enorme fahrkosten habe!
In der Affäre um die Berliner Treberhilfe will Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) am Donnerstag die Staatsanwaltschaft einschalten. Der Aufsichtsrat könne offenkundig nicht für Transparenz sorgen, sagte Bluhm am Mittwoch. Deshalb soll die Staatsanwaltschaft das «Geschäftsgebaren» in der gemeinnützigen Sozialeinrichtung aufklären. weiter lesen
FDP-Chef Guido Westerwelle ist weit weg als seine Partei am Mittwoch ihr sozialpolitisches Konzept vorstellt. Er, der die Debatte mit seiner Kritik am Sozialstaat nach dem Karlsruher «Hartz IV»-Urteil angestoßen hat, kümmert sich in Brasilien gerade um die Pflege der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen. weiter lesen
Ich habe heute von der ARGE ein Schreiben erhalten, das mir das Geld gestrichen bzw. gekürzt wird, da ich zu den letzten 4 Terminen nicht erschienen bin.
Ich habe aber keine Termine erhalten, weder schriftlich noch mündlich.
Kann man da was dagegen unternehmen.
Ich bin bis jetzt immer zu meinen Terminen erschienen, da ich diese ja auch erhielt.
Wieso sollte ich denn auch nicht erscheinen?
Besteht hier noch Hoffnung, oder muss ich das so hinnehmen?
Bei der Berechnung der Mietminderung wegen Unterschreitung der im Mietvertrag angegebenen Wohnfläche ist auch dann keine zusätzliche Toleranzschwelle zu berücksichtigen, wenn die Wohnflächenangabe im Vertrag einen „ca.”-Zusatz enthält. Dies entschied der Bundesgerichtshof.
«Hartz IV»-Empfänger können in Härtefällen trotz Zusatzbeitrag bei ihrer angestammten Krankenkasse bleiben. Die Bundesagentur für Arbeit teilte am Mittwoch in Nürnberg mit, dass Langzeitarbeitslosen der Zusatzbeitrag erstattet werden kann, wenn ihnen durch einen Kassenwechsel medizinische Nachteile entstünden. weiter lesen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte der Mieter bei der falschen Angabe von Wohnraumflächen in Mietverträgen gestärkt. Sogenannte «cirka-Angaben» stellten keine zusätzliche Toleranzschwelle zugunsten des Vermieters dar, urteilte der BGH am Mittwoch. weiter lesen
Die SPD will Bund und Länder stärker zur Eindämmung der Finanzkrise bei den Kommunen verpflichten. Die bestehende «Hierarchieachse» von Bund, Ländern und Gemeinden sei «unsinnig», kritisierte der Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel am Mittwoch in Gelsenkirchen auf einer Kommunalkonferenz der SPD-geführten nordrhein-westfälischen Städte. weiter lesen
Gelsenkirchen (dpa) - Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat sich hinter den Vorschlag von*Parteivize Hannelore Kraft zur Schaffung gemeinnütziger Jobs ...
Berlin (AFP) - Der Post-Konkurrent Pin hat die Löhne seiner rund 600 Briefzusteller nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wie angekündigt gekürzt.
ich bin leider nicht so firm in der Kontrolle von ALGII-Bescheiden. Da ich, bzw. meine Familie (4 Personen) seit einiger Zeit vom Jobcenter abhängig sind, haben wir natürlich auch schon etliche von den Dingern erhalten. Nun meinte ein Bekannter, wir sollten unbedingt mal prüfen, ob die Kosten für Unterkunft und Heizung überhaupt richtig berechnet wurden. Hier würden wohl öfters Fehler gemacht. Zusammen haben wir die Bescheide auseinander genommen und siehe da: hier wurde offenbar tatsächlich falsch berechnet.
Unsere tatsächliche Miete (bruttokalt ohne Heizkosten) beträgt 414,62€, übernommen wurden aber nur 375,58€ zuzüglich Heizkosten (Gas durchschnittlich 50,-€/Monat).
Ich werde nun sofort Widerspruch gegen den letzten Bescheid aus dieser Woche einlegen. Aber was ist mit den Vorherigen Bescheiden? Kann man da noch rückwirkend was machen? Was würdet Ihr empfehlen?
ich habe eine wichtige frage im punkto umziehen.
Ersteinmal ich bin 21, habe einen 15 monate alten Sohn und wohne
derzeit noch im Haushalt meiner Mutter.
Der Antrag, das ich ausziehen darf wurde 2008 schon bewilligt.
Nun aber meine Frage, ich habe einen neuen Lebensgefährten mit dem ich gerne zusammen ziehen möchte, aber dieser wohnt in einem anderen Bundesland (Niedersachesen) und da ich gerne zu ihm ziehen wollte,
wollte ich fragen welche möglichkeiten es nach dem SGB2 gibt um den umzug von sachsen-anhalt nach niedersachen beweilligt zu bekommen.
meine Fallmanagerin hat mir heute mitgeteilt, dass ich in Zukunft
die Bewerbungskosten nicht vom Jobcenter sondern der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erhalte, da ich dort als Reha-Fall gemeldet bin.
In den letzten 18 Monaten habe Sie - die Fallmanagerin - das falsch gemacht und deswegen muss ich die Kosten bei der DRV geltend machen.
In meiner Eingliederungsvereinbarung ist festgelegt, dass ich 6 Bewerbungen im Monat schreiben muss.
6 Bewerbungen a 5,- EURO x 12 Monate = 360,- EURO
Soviel habe ich vom Jobcenter bisher erstattet bekommen, die DRV erstattet auch 5,- EURO pro Bewerbung aber nur Bewerbungskosten bis max. 200,- EURO im Jahr.
Muss ich die Differenz jetzt aus meinem Regelsatz zahlen?
In der Eingliederungsvereinbarung steht "Bewerbungskosten aus dem Vermittlungsbudget". Ist die Fallmanagerin denn nicht an die Abmachungen in der Eingliederungsvereinbarung gebunden?
Sarrazin will Kindergeld um 50 Prozent kürzen
Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin steht zu seinen provokanten Äußerungen über Ausländer. Und er verschärft seine Migranten-Schelte sogar. Integration sei eine Bringschuld und wer die deutsche Sprache nicht lernen wolle, müsse das finanziell zu spüren bekommen, forderte der frühere Berliner Finanzsenator bei einem Gesprächsabend im hessischen Justizministerium.
35.000 Bürger dürfen sich bestätigt fühlen: Die Speicherung von Verbindungsdaten ohne Verdacht ist verfassungswidrig. Auch Telekomunternehmen jubeln - und halten die Hand auf.
Die SPD hat ihre Vorschläge zur Beschäftigung Langzeitarbeitsloser präzisiert und zugleich mit heftigen Gegenangriffen auf Kritik der Regierungsparteien reagiert. Nicht die SPD schreibe Arbeitslose ab, sondern die schwarz-gelbe Koalition handle zynisch, sagte Bundestagsfraktionsvize Hubertus Heil der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwochausgabe). weiter lesen
Handwerkspräsident Otto Kentzler hat Vorschläge kritisiert, «Hartz IV»-Empfänger für gemeinnützige Arbeiten heranzuziehen. «Ob es nun Arbeitspflicht oder ,Soziale Arbeit´ genannt wird - die öffentliche Förderung gefährdet Arbeitsplätze in Unternehmen und verhindert die Vermittlung in reguläre Beschäftigung», sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. weiter lesen
Höhere Renten und niedrigere Beiträge fordert Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) für Eltern. Ihr Vorschlag: Für jedes Kind bis zum zwölften Lebensjahr soll der Rentenbeitrag eines Elternteils um 50 Euro im Monat gesenkt werden. Zusätzlich sollten Eltern mehr Geld im Alter bekommen. weiter lesen
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, hat die Angriffe auf Guido Westerwelle (FDP) verschärft und dem Außenminister Untauglichkeit vorgeworfen. «Ich habe große Zweifel, ob Westerwelle als Außenminister überhaupt ministrabel ist», sagte Oppermann der «Rheinischen Post». Man gewinne den Eindruck, dass er diesem Amt nicht gewachsen sei. weiter lesen
Die 200 000 Reinigungskräfte in Nordrhein-Westfalen erhalten ab Mittwoch wieder einen Mindestlohn. Sie verdienen je nach Lohngruppe zwischen 8,40 Euro und 11,13 Euro pro Stunde, wie der Landesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks am Dienstag in Köln mitteilte. Dabei sei es unerheblich, ob sie Mitglied einer Gewerkschaft seien oder ihr Betrieb einer Innung angehöre.
Nach der Affäre um die Berliner Treberhilfe soll eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Politik und Wohlfahrtsverbänden einen verpflichtenden Verhaltenskodex für Sozialeinrichtungen entwickeln. Darauf verständigte sich die Berliner Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) mit den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege. «Dort, wo wir rechtlich keinen Zugriff haben, müssen sich die Betriebe selber zu mehr Transparenz verpflichten», sagte Bluhm am Dienstag. Unter anderem sollen gemeinnützige Einrichtungen künftig das Gehalt der Geschäftsführung und die Arbeitsbedingungen offenlegen.
Berlin (dpa) - Um Kosten im Gesundheitswesen einzusparen, hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) einen harten Umgang mit den Arzneimittelherstellern ...