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Ãœberbrückungsgeld

Der Umgang mit Behörden und Sachbearbeitern
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fuzzy
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Überbrückungsgeld

Beitragvon fuzzy » 1. Okt 2006, 17:34

Hallo Leute,
muss mir mal ein bisschen Luft machen.
Ich habe bereits vor geraumer Zeit einen Antrag auf Überbrückungsgeld gestellt.
Bin dann ( Dummerweise ) umgezogen.
Neue Agentur hatte natürlich nichts vorliegen.
Also alte Agentur angerufen, sie möchten die Unterlagen zur neuen Agentur schicken. Antwort nach einer Woche: Unterlagen sind nicht auffindbar! grrrrrr
Habe dann die Unterlagen komplett nochmal eingereicht.
Habe nachgefragt und nachgefragt und nachgefragt und nachge.....,
und irgendwann ein Anruf der Agentur: Antrag wurde gefunden!!!! WOW
Der Antrag hat sich in den Schulungsunterlagen der Sachbearbeiterin versteckt!!
So ein Schlimmer Antrag auch! :devil:

Jetzt (aslo gestern) bekomme ich einen Bescheid, dass ALG aufgehoben ist.
Begründung: Eigene Abmeldung aus Leistungsbezug!:kopfgegen

Also:
Solange der Antrag auf Überbrückungsgeld nocht nicht genehmigt ist, darf ich die Tätigkeit der Selbstständigkeit nicht aufnehmen. ODER??

Sind die den da alle bescheuert, oder was? :doof3:

ALG sofort einstellen und Antrag auf Ü-Geld mal liegen lassen, oder wie?:rolleyes:

Werde morgen auf alle Fälle mal Dampf machen und Fragen, wie die sich forstellen, von was ich nun Leben soll. Ne Bank überfallen:confused:
ach geht ja nicht, darf ja die Tätigkeit in der Selbstständigkeit nicht aufnehmen!:motz:

So, das tat gut

Pfiat eich
Fuzzy


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fuzzy
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Hilfe!! Antworten erbeten !!!!

Beitragvon fuzzy » 2. Okt 2006, 17:39

O.K
wie bereits vorher beschrieben wollte ich mir nur ein wenig Luft schaffen!
ABER!
Bekam Heute einen Rückruf der Agentur für Arbeit.
Nochmal zum Chronoligischen Ablauf:
Antrag auf Überbrückungsgeld gestellt am: 15.05.2006
Formulierung im Antragsformular:
Ich werde am 31.07.2006 eine selbstständige, hauptberufliche Tätigkeit als Online-Handel in
Au in der Hallertau
aufnehmen und beantrage hierfür Überbrückungsgeld.
Diese Formulierung ist vom Antragsformular vorgegeben!!!!!

Am 30.06.2006 zog ich um!

Nachdem ich erst am 12.07.2006 durch die Agentur erfahren habe, dass mein ALGI rückwirkend zum 30.06.2006 eingestellt worden ist, konnte ich auch erst am 13.07.2006 den Neuantrag stellen.
Habe gegen diesen Bescheid vorsosrglich einspruch eingelegt.
Obs was hilft, na ja. ( Bin diesbezüglich vielleicht auch selber schuld.)
Bei dieser Neubeantragung erwähnte ich, dass ich mich Selbstständig machen will und der Antrag auf Überbrückungsgeld bereits bei der alten Arbeitsagentur gestellt war.
Nach ca. 14 Tagen bekam ich eine Einladung zu einem Vermittlungsgespräch in 4 Wochen!
Ich habe nach Erhalt dieses Schreibens sofort die Agentur für Arbeit angerufen und mitgeteilt, dass ich mich Selbstständig machen will und der Termin zu dieser Einladung ausserhalb der gesetzlichen Fristsetzung der Antragsstellung liegen würde.
Darauf hin wurde ich an einen neuen ( besser gesagt an neine neue ) SB verwiesen.
Die neue SB teilte mir (wirklich relativ kurzfristig ) einen Gesprächstermin mit.
Ich habe also in diesem Gesprächstermin die Situation erklärt und expliziet darauf hin gewiesen, dass ich ohne positiven Bescheid des Überbrückungsgeldes die Selbstständigkeit nicht aufnehmen könne.
Nachdem ich nun ca. 2 Monate nach diesem Gespräch, schriftlich mich an die Agentur für Arbeit wandte, ging es vermeintlich schnell.
Es wurde mir vorab, telefonisch mitgeteilt, dass mein Antrag positiv entschieden wurde. Betonung liegt auf: "Vorab telefonisch!"
Schriftlich habe ich lediglich einen Bescheid, dass mein ALG1 rückwirkend zum 31.07.06 eingestellt wurde.
Was kann, oder soll ich nun tun!
Beweislast liegt bei mir, ODER?
Muss ich nun vorsorglich Klage einreichen?

Für alle Antworten bin ich Dankbar

Gruß
Fuzzy
Wer Rechtschreibfehler findet, darf diese behalten


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