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Willkommen in Wuppertal Arge Antragsbearbeitung

Der Umgang mit Behörden und Sachbearbeitern
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W107
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Willkommen in Wuppertal Arge Antragsbearbeitung

Beitragvon W107 » 5. Aug 2009, 17:24

Hoi, und Hallo

hier mal meine Erlebnisse mit der Arge in Wuppertal!
Aus gesundheitlichen Gründen bin ich wieder zurück nach Wuppertal gesiedelt.
Anfang Mai sowie Anfang Juli sprach ich hier bei der zuständigen Arge vor.
Die notwendigen Unterlagen im gepäck.
( Berlin hatte dem nach vorlage der Atteste etc. zugestimmt).
Endlich, am 27.07 durfte ich zum 4 mal vorsprechen und ich bekam einen
Abgabetermin für den 05.08.
Am 7.08 darf ich nochmals hin und bekomme ggf. einen Vorschuss.
Auf meine Frage wie ich das meinem nagelneuen Vermieter erklären soll,
null Antwort.Mein Einwand das ich schon mehrmals da war, null Komentar.
Wie ich mich ernähren soll, ja da gab es Hilfe in Form der Adressen der Wuppertaler Tafel und einen Bescheid das ich einen Antrag auf eben auf Alg. II gestellt habe.
Das kan doch nicht wahr sein?
Ich fahre die Strecke echt per Anhalter bzw.laufe, versuche am Vermieter vorbei in die Wohnung zu kommen....das kann es doch nicht sein.
Kein Vorschuss, nix.
In Berlin gab es ja schon einiges zu grübeln aber das ist die Härte.

Wie oder was soll ich belegen wie ich überlebt habe? das ich vom Feld
mir Maiskolben klaue um was zum kauen zu haben?
In einer dunklen Wohnung hocke und mich nicht wage die Kartons auzupacken?
Im übrigen bin ich nicht gefunden sonder erhalte das Alg.II weil die rente
nicht bewilligt wurde.
Sämtliche Versuche alles früh genug zu Beantragen sclugen fehl, und ich bin nun noch der gelackmeierte.
Wen kann ich daraufhin noch ansprechen oder diese Beschwerde vorbringen?
Hat jemand erfahrungen mit der Arge Wuppertal?
Für jeden Tip dankbar
Mercedes


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Gonzo
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Beitragvon Gonzo » 5. Aug 2009, 21:07

Ich denke, du solltest dich möglichst gleich morgen ans Tacheles in Wuppertal wenden:
Tacheles e.V - Beratung und Unterstützung

Und zur Wuppertaler ARGE, da war doch was:

dioe ARGE Wuppertal gibt in internen Papieren sehr wohl zu, dass sie organisatorischisch am absaufen ist und das die Personalausfälle (unbesetzte Stellen, Krankheit, Mutterschutz, Zuständigkeitschaos) drastisch sind und es in der Folge zu erheblichen Antragsbearbeitungsrückständen kommt. So seinen wohl öfters ARGE Mitarbeiter am Wochenende zwangsverpflichtet worden um in "abgesoffenen" ARGEN auszuhelfen oder es wurden erfahrene Mitarbeiter im Mutterschutz gebeten wiederum für auf 400 EUR-Basis tätig zu werden oder es wurden tageweise Dienststellen geschlossen, damit die ganze Belegschaft in eine andere ARGE Dienststelle einrückt um dort Rückstände aufzuarbeiten.


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W107
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Beitragvon W107 » 6. Aug 2009, 08:08

Hoi,
Tacheles ist super, die haben auch heute Sprechstunde.
Der Witz ist obendrein das ich mich im Mai bei der Arge beworben hatte
und eine Absage erhalten habe...........
Ist doch alles ganz übel für die Kunden.
MfG
Mercedes



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